Ohne_Titel_1

Daddysseite.de

top

...

...

Der Sohn fragt: "Papi, was ist eigentlich Politik? "Erklärt der Vater: "Das ist ganz einfach ... sieh mal ... Ich bringe das Geld nach Hause also bin ich der KAPITALISMUS. Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG. Der Opa passt auf, dass hier alles seine Ordnung hat, also ist er die GEWERKSCHAFT. Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE. Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK. Und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die ZUKUNFT. Hast du das verstanden, mein Sohn?" Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte ... Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel gemacht hat und furchtbar brüllt. Da er nicht weiss, was er machen soll geht er ins Schlafzimmer der Eltern. Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest dass er sie nicht wecken kann. So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt während der Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut. Alle sind so beschäftigt dass sie nicht mitbekommen dass der Junge vor ihrem Bett steht. Also beschliesst der Junge wieder schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist: "Ja", antwortet der Sohn, "der KAPITALISMUS missbraucht die ARBEITERKLASSE und die GEWERKSCHAFT schaut zu während die REGIERUNG schläft. Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheisse.  
DAS IST POLITIK!"


Die Frau Geheimrätin wünscht ihren Sommeraufenthalt in der Nähe des Fürstenwaldes zu nehmen. Da sie weiß, dass der Andrang sehr groß ist, fährt sie schon vor der Saison hin, sich ein Zimmer nach ihrem Geschmack auszusuchen. Durch den Dorfschulzen geleitet, findet sie ein Zimmer. Sie mietet es für die kommende Saison und fährt wieder zurück. Zuhause angelangt, fällt ihr ein, dass sie vergessen hat, anzufragen, ob auch ein WC vorhanden sei. Sie schreibt also dem Dorfschulzen und bittet um Nachricht. Der Dorfschulze zerbricht sich den Kopf, was wohl ein WC sein könnte. Schließlich geht er zum Pastor des Dorfes. Der meint, damit sei wohl die neue Waldkapelle gemeint. Strahlend vergnügt begibt sich der Dorfschulze nach Haus in der Meinung, die Frage gelöst zu haben und schreibt folgenden Brief an die Geheimrätin:
Sehr geehrte gnädige Frau!
WC ist vorhanden, liegt inmitten eines prächtigen Tannenwaldes, etwa eine halbe Stunde vom Hause entfernt und wegen seiner gesunden Lage sehr zu empfehlen. WC ist geöffnet mittwochs und sonnabends. Es empfiehlt sich wegen des ungeheuren Andrangs schon eine halbe Stunde früher da zu sein. Es sind etwa 60 Sitzplätze vorhanden sind. Die Kinder nehmen neben ihren Eltern Platz. Es empfiehlt sich, eine halbe Stunde vor Beginn zu kommen, denn der Andrang ist immer sehr groß. Es wird gemeinsam gesungen. Am Eingang werden Blätter verteilt. Wer keines bekommen hat, benütze es gemeinsam mit seinem Nachbarn. Am Schluss werden die Blätter wieder eingesammelt, damit man sie mehrmals verwenden kann. Bei schönem Wetter findet die Sache im Freien statt. Sonntags empfiehlt sich der Besuch besonders, weil dann die Sache mit Orgelmusik vor sich geht. Demjenigen, welcher keinen Sitzplatz erhält, ist Gelegenheit gegeben, sich an die umsäumende Mauer zu stellen. Um Ihnen aber einen Vorzugsplatz zu reservieren, werde ich den besten für Sie freihalten, inmitten duftiger Pflanzen. Auch ist die Akustik ganz hervorragend und wird von Kennern sehr bewundert. Selbst der zarteste Ton ist in allen Ecken gut zu hören und verbreitet ein tausendfaches Echo. Ein Gefühl der Andacht überkommt einen, wenn man in Ehrfurcht sein Knie beugt. Beim Verlassen dieser Stätte werden Sie das Gefühl großer Erleichterung haben und jeder Druck wird von Ihnen genommen sein. Für unsere Gäste, für die der Weg zu weit ist, haben wir einen Omnibusverkehr eingerichtet. In der Erwartung, dass Sie lebhaften Gebrauch davon machen werden, zeichnet
Hochachtungsvoll,
Ihr ergebener Dorfschulze


Neulich, nachts um eins vor der Tür... Eines Nachts brachte ein Typ seine Freundin nach Hause. Dort angekommen, bei m Austausch des Gute-Nacht-Kusses, fühlte er sich ein wenig geil . Mit einem Anflug von Vertraulichkeit lehnte er s ich mit der Hand an die Wand und sagte zu Ihr : "Liebling , würdest Du mir einen blasen?" Sie entsetzt: "Bist Du verrückt? Meine Eltern würden uns sehen!!" Er: "Hab dich nicht so ! Wer sieht uns schon um diese Uhrzeit?!" Sie: "Nein, bitte. Kannst du Dir vorstellen, was passiert, wenn wir erwischt werden?" Er: "Oh, bitte , ich liebe Dich so sehr !" Sie: "Nein und nochmals nein. Ich liebe Dich auch, aber ich kann es einfach nicht!" Er: "Freilich kannst Du... Bitte..." Plötzlich ging das Licht im Treppenhaus an, die jüngere Schwester des Mädchens erschien blinzelnd im Pyjama und sagte verschlafen: "Papa sagt , mach hin und blas ihm einen. Wenn nicht, kann auch Mama runterkommen und es machen, oder ich. Wenn´s sein muss, sagt Papa, kommt er selber runter und macht es. Aber um Gottes Willen , sag dem Arschloch, er soll seine Hand von der Sprechanlage nehmen!"


Tünnes und Schäl sind gestorben. Der eine kommt in den Himmel, der andere in die Hölle. Eines Tages haben beide Urlaub und treffen sich auf einer Wolke. Der Schäl, der aus der Hölle kommt, erzählt: "Ja, wir arbeiten am Tag so zwei Stunden. Das Quartier ist in Ordnung und das Essen ist auch ok!" Tünnes schwärmt vom Himmel: "Wir müssen am Tag zwölf Stunden arbeiten!" - "Ja, warum denn das?", fragt der Schäl. Darauf Tünnes: "Ja, keine Leute, keine Leute!"