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Stilblüten unserer Fussballstars

Helmut Schulte:
Das grösste Problem beim Fussball sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen könnten, wäre alles gut.

Franz Beckenbauer nach einer Bayern-Niederlage:
Ich bin immer noch am überlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausgeübt hat. Fussball war's mit Sicherheit nicht.

Ron Atkinson:
Ich wage mal Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.

Franz Beckenbauer über das WM-Finale 1990):
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.

Berti Vogts:
Sex vor dem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.

Peter Neururer:
Wir waren alle vorher überzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.

Frank Pagelsdorf:
Wir werden nur noch Einzelgespräche führen, damit sich keiner verletzt.

Berti Vogts:
Wir haben ein Abstimmungsproblem - das müssen wir automatisieren.

Karl-Heinz Körbel:
Die Eintracht ist vom Pech begünstigt.

Manfred Krafft:
Meine Mannschaft ist 15- oder 16 mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche geübt.

Volker Finke:
Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen.

Friedhelm Funkel:
Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich.

Giovanni Trappatoni:
Fussball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.

Felix Magath:
Franz Böhmert hat versucht, Wolfgang Sidka den Abgang so schön wie möglich zu machen.

Rainer Bonhof auf die Frage, wie er die verletzten Spieler zu ersetzen gedenke:
Sylvester Stallone und Arnold Schwarzeneger in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean-Claude van Damme im Sturm.

Franz Beckenbauer:
Die Schweden sind keine Holländer - das hat man ganz genau gesehen.

Rolf Rüssmann:
Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.

Leo Beenhakker auf die Frage, wie dem dt. Fussball zu helfen sei:
Haben Sie eine Stunde Zeit?

Friedel Rausch:
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.

Karl-Heinz Körbel als Trainer von Eintracht Frankfurt:
Den grössten Fehler, den wir jetzt machen konnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen.

Fritz Langner:
Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.

Aleksandar Ristic:
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.

Bryan Robson:
Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.

Berti Vogts:
Ich glaube, das der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.

Giovanni Trappatoni:
Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muss man sich fragen: Warum?! Ja, warum? Und was muss man tun? Ihn sich wiederholen!

Rudi Völler über Rainer Calmund:
Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.

Berti Vogts:
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.

Max Merkel:
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war´s mir wurscht. Da hab I g'sagt: Sauft's weiter.

Berti Vogts:
Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet.

Harald Schmidt:
Jürgen Klinsmann ist inzwischen 694 Minuten ohne Tor. Das hat vor ihm, glaube ich, nur Sepp Maier geschafft.

Johannes Rau zum Vorschlag, Fussballstadien nach Frauen zu benennen:
Wie soll das denn dann heissen? Ernst Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion?