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Fragt der junge Richter seinen ergrauten Kollegen. "Ich habe da einen Schwarzbrenner, der Kirschwasser gemacht hat. Wieviel soll ich ihm wohl geben ?" "Auf keinen Fall mehr als zehn Mark pro Liter" "Sie bekommen entweder 400 Mark, fünf Tage Strafdienst in einer gemeinnützigen Einrichtung oder zehn Tage Gefängnis", stellt der Richter dem Angeklagten zur Auswahl. Sagt der Angeklagte: "Wenn Sie mich schon fragen, Herr Richter, dann nehme ich das Geld!"
 

Es passierte im Rotlichtmilieu: Der Gast war mit den Leistungen der Dame nicht zufrieden und wollte nicht bezahlen. Sie bestand natürlich auf ihren Liebeslohn und nach einigem Hin und Her einigte man sich darauf, die Sache gerichtlich zu klären. Als nun einige Wochen später beide vor dem Gerichtssaal auf den Beginn der Verhandlung warten, kommt der Richter heraus und sagt: "Nun haben wir ein Problem. Heute ist hier Tag der offenen Tür und wir haben eine Schulklasse zu Besuch. Da können wir ein so delikates Thema nicht verhandeln. Daher habe ich eine Idee: Machen wir eine IMMOBILIEN Sache daraus." Die beiden sind einverstanden und so kann die Verhandlung beginnen. Der Richter fragt: "Herr Angeklagter, bitte erklären Sie uns doch einmal, warum Sie die Miete für die Wohnung nicht bezahlen wollen." Der Mann antwortet: "Herr Richter, das ist ganz einfach: Erstens war es ein ungepflegter Altbau, zweitens waren die Zimmer viel zu feucht und drittens waren die Räume viel zu groß!" Darauf der Richter: " Das sind ja schwere Anschuldigungen. Was hat denn die Vermieterin dazu zu sagen? "Die Frau entgegnet: "Dass es ein Altbau ist, hat er gesehen, bevor er eingezogen ist. Feucht geworden ist es erst, nachdem er eingezogen ist. Und was kann ich bitteschön dafür, wenn er so kleine Möbel hat?..."


Angeklagter, nachdem er zu 3 Monaten Haft verurteilt wurde: "Kann ich was sagen?" Richter: "Natürlich." Angeklagter: "Wenn ich Sie jetzt ein blödes Arschloch nennen würde, was würden Sie dann tun?" Richter: "Ich würde Sie wegen Missachtung des Gerichts zu weiteren 5 Tagen Haft verurteilen." Angeklagter: "Was wäre, wenn ich denken würde, dass Sie ein blödes Arschloch sind?" Richter: "Dagegen kann ich nichts tun. Es gibt kein Gesetz gegen das Denken." Angeklagter: "In diesem Fall denke ich, dass Sie ein blödes Arschloch sind."


"Herr Richter, ich bitte Sie um mildernde Umstände. Zur Zeit der Tat war ich ohne festen Wohnsitz. Ich hatte nichts zu essen und keine Freunde." – "Ich habe diese alles bereits berücksichtigt", sagt der Richter. "Sie werden für drei Jahre einen festen Wohnsitz haben, regelmäßige Verpflegung und auch eine Menge Freunde."


Der Richter zur Angeklagten: "Sie werden beschuldigt, das Opfer tätlich angegriffen und schwer verletzt zu haben, was sagen sie dazu?" - "Ich bin unschuldig, Euer Ehren, ich musste einfach zuschlagen, weil mich der Kerl obszön beschimpfte." - "Was hat er denn gesagt?" - "Er nannte mich eine billige Fünf-Marks-Hure." - "Und womit haben sie dann zugeschlagen?" - "Mit einem Sack Fünfmarkstücke!"


Mandant: "Was halten Sie davon, wenn ich dem Richter "3000 Euro schicke?" Anwalt: "Um Gottes willen! Sie riskieren einen Bestechungsprozeß, und unseren Fall haben Sie von vornherein verloren!" Mandant: "Na, wenn Sie meinen." Der Mandant gewinnt als Beklagter den Prozess. Als ihm sein Anwalt das günstige Ergebnis mitteilt, schmunzelt er: "Na, was sagen Sie jetzt? Ich habe dem Richter nämlich doch 3000 Euro geschickt!" Anwalt: "Das haben Sie getan?!" Mandant: "Gewiss habe ich's getan, bloß beigelegt habe ich die Visitenkarte vom Kläger!"


Der Richter wiederholt die Anklage: "Sie haben Ihrem Meister mit dem Hammer auf den Kopf geschlagen und behaupten allen Ernstes, er hätte Sie dazu aufgefordert..." "Natürlich !!! Er sagte zu mir: "Jetzt nehme ich das Eisen aus dem Feuer, und wenn ich mit dem Kopf nicke, schlägst du mit dem Hammer drauf."


"Tja, also, das war so, Herr Richter: Ich sitze ganz harmlos im Biergarten. Und plötzlich schnippt mir dieser Kerl seinen Zahnstocher ins Gesicht. Ich gieße ihm aus Spaß mein Bier über den Kopf. Er haut mir aus Jux eine Flasche auf den Schädel und ich ihm vergnügt ein Stuhlbein auf die Nase. Da greift er sich schließlich den ganzen Tisch tja, und dann auf einmal hatten wir ganz plötzlich den schönsten Streit!"


Im Gerichtssaal. Richter: "Was genau war denn in dem Brief?" Angeklagter: "Sag ich nicht, Briefgeheimnis!" Richter: "Was haben Sie demjenigen, den Sie daraufhin angerufen haben wollen, gesagt?" Angeklagter: "Sag ich auch nicht, Fernmeldegeheimnis." Richter: "Und wie viel Geld habe sie nun letztendlich bekommen?" Angeklagter: "Sag ich nicht, Bankgeheimnis!" Richter: "Nun dann verklage ich sie zu 2 Jahren Haft!" Angeklagter: "Warum das?" Richter: "Staatsgeheimnis."