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Herr Meier und der Pfarrer diskutieren das Problem, dass Frau Meier immer während der Predigt eindüsselt. Der Pfarrer gibt Herrn Meier eine Hutnadel und empfiehlt, sie zu stechen, sobald er vom Pfarrer ein Zeichen erhält. Am folgenden Sonntag, Frau Meier ist friedlich weggeschlafen, fragt der Pfarrer seine Gemeinde: "Wer hat sich für euch geopfert?" und gibt Meier ein Handzeichen, worauf dieser Frau Meier die Hutnadel kräftigst in den Oberschenkel rennt. "JESSSAS!!!",  schreit  diese gepeinigt auf. "Richtig, Frau Meier, das war Jesus!", antwortet der Pfarrer grinsend. Frau Meier schläft darauf wieder ein. Die Predigt geht weiter, der Pfarrer fragt seine Schäfchen: ".......wer  ist  Euer Schöpfer?" und  deutet Meier, der seiner Frau wieder die Hutnadel verpasst. "GOTT IM HIMMEL!!!", heult die Arme laut auf, worauf der Pfarrer sie wieder lobt: "Ganz richtig, Frau Meier!" Frau Meier schläft wieder, der Pfarrer steigert das Tempo der Predigt, völlig vertieft in seine heiligen Ausführungen, wild gestikulierend schreit er: ".........und was sagte Eva, als sie Adam seinen 99sten Sohn gebar?" Meier missdeutet eine Handbewegung des Pfarrers und nimmt wieder mit voller Kraft den Oberschenkel seiner Frau ins Visier. Diese brüllt in Ihrem Schmerz: "WENN DU DEIN VERDAMMTES DING NOCH EINMAL IN MICH HINEINSTECKST; BRECH ICH'S DIR AB UND STECK ES DIR IN DEN ARSCH!!!!!!!!!!!!!!" "AMEN!", sagen alle Frauen der Gemeinde!!
 

Den Pfarrer eines kleinen Städtchens reizt schon lange mal ein Bad im kleinen herrlichen See auf dem Gelände des Klosters, in dem Nonnen zurückgezogen leben. Eines Tages, bei Sonnenaufgang, steigt er also über die Mauer des Klosters und läuft durch den Park zum See. Er versteckt seine Kleidung im Gebüsch und nimmt nur Seife und Handtuch mit zum Ufer. Als er gerade ins Wasser steigen will, hört er, wie sich ein paar Nonnen nähern. Zum Weglaufen ist es schon zu spät, also bleibt er wie versteinert stehen, das Handtuch in der linken, die Seife in der rechten Hand. Die Nonnen kommen heran: Nonne 1: "Nanu, seit wann steht denn hier diese Statue?" Nonne 2: "Hmmm, was ist denn das da hinten - ein Schlitz?" Nonne 1: "Da steck ich jetzt mal einen Schilling rein!" Sie steckt die Münze rein und zieht vorne einmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer die Seife fallen, worauf die Nonne ausruft: "Toll, nur einen Schilling und ein ganzes Stück Seife dafür!" Darauf steckt die zweite Nonne eine 5-Schilling-Münze in den Schlitz und zieht vorne fünfmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer auch das Handtuch fallen. "Ui, nur 5 Schilling und dafür so ein tolles Handtuch!" Daraufhin will es die 3. Nonne genau wissen und steckt eine 10-Schilling-Münze in den Schlitz und zieht vorne 10 mal. Dann meint sie enttäuscht: "Was? 10 Schillinge und nur soo wenig Shampoo?"





Der Pfarrer geht das erste Mal in die Sauna. Er ist begeistert. Am nächsten Tag kommt er wieder, es gefällt ihm immer besser. Da sagt er zum Bademeister: "Mir gefällt es hier so gut, ich komme morgen auch wieder." Meint der Bademeister:" Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist, morgen ist gemischte Sauna." Sagt der Pfarrer: "Ach, die paar Protestanten stören mich nicht."


Sagt ein katholischer Pfarrer zu seinem Kollegen: "Meinst, du, wir erleben es noch, dass der Zölibat abgeschafft wird?" Schüttelt der andere bedächtig seinen Kopf und sagt: "Wir nicht, aber unsere Kinder."


Ein Priester ist ganz allein in der Steppe. Plötzlich kommen drei Löwen auf ihn zugerannt um ihn zu fressen. Da eine Flucht sinnlos ist schickt er ein Stossgebet zum Himmel: "O lieber Gott, mach' diese Löwen fromm!" - Dann fällt er in Ohnmacht. Als er wieder aufwacht sitzen die drei Löwen um ihn herum und beten: "Komm Herr Jesus, sei unser Gast und segne was Du uns bescheret hast!"


Eine Ziege und eine Schnecke verabreden sich zum Wettlauf. Ziel: das Vorzimmer des Generalvikars. Die Ziege rennt los, doch in der Tür des Vorzimmers wartet schon die Schnecke auf sie. "Wie hast du das geschafft?" fragt die Ziege. "Weißt du", sagt die Schnecke, "mit kriechen kommst du hier schneller ans Ziel als mit meckern."


Vor der Tür des bischöflichen Amtes ist eines Morgens ein neugeborenes Kind ausgesetzt worden. Die Erregung ist groß. Es wird eine genaue Untersuchung vorgenommen mit dem Ergebnis: Die Herkunft des Kindes kann auf keinen Fall dem bischöflichen Amt angelastet werden, denn: 1. sei hier noch nie etwas mit Lust und Liebe gemacht worden  2. sei hier noch nie etwas herausgekommen, was Hand und Fuß hatte  und 3. sei hier noch nie etwas im Ablauf von neun Monaten fertig geworden.