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Als Gott die Erde erschaffen wollte hatte er gerade einige skizzenhafte Vorstellungen von seinem Werk. Gott überlegte sich, welche Wesen er wohl schaffen wollte und welche Charakterzüge er wem geben will, damit alles miteinander harmoniert. Schon in seiner Vorstellung besaßen diese Wesen das Vermögen zu denken, zu atmen, zu laufen, und sogar einen Willen zu besitzen. Jeder dieser Wesen wollte natürlich die besten Charakterzüge und Eigenheiten. Und so stritten sie sich, wer den die besten Eigenschaften zu bekommen hätte. Da Gott gerne schnelle Entscheidungen trifft begann er mit seiner Arbeit. Also nahm Gott Lehm vom Boden und erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben". Darauf entgegnete der Esel: "50 Jahre so zu leben ist viel zu viel. Gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre". Und es war so. Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschen wachen. Du wirst der ergebenste Freund des Menschen werden. Du wirst essen, was der Mensch übrig lässt, und du wirst 30 Jahre leben". Der Hund antwortete: "30 Jahre so zu leben ist viel zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 15 Jahre". Und es war so. Dann erschuf Gott den Affen und sprach: "Du bist ein Affe, Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und herumalbern, und du sollst 20 Jahre leben". Der Affe sprach: "20 Jahre als Clown auf der Welt zu leben ist viel zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre". Und es war so. Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann - das einzige rationale Lebewesen das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und du wirst neues kreieren und du wirst 20 Jahre leben". Darauf sprach der Mann: "Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen dazu". Es soll sein, wie Du sagst, sprach Gott. Und Gott sorgte dafür, dass der Mann 20 Jahre lebte als Mann. Dann soll er heiraten und 20 Jahre wie ein Esel von morgens bis abends arbeiten und schwere Lasten tragen. Dann soll er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und essen, was ihm die Familie übrig lässt. Schließlich im hohen Alter lebt er 10 Jahre wie ein Affe, verhält sich wie ein Idiot zur Belustigung seiner Enkelkinder". Und Gott lehnte sich zurück und dachte darüber nach, wie er denn wohl die Frau schaffen sollte.....


Ein junger Geistlicher steht vor seiner ersten Predigt und will sich bei einem älteren Kollegen dafür einen Rat holen. Dieser meint: "Überlegen Sie sich etwas, wo die Gemeinde garantiert zuhört, wie etwa:" Die schönsten Jahre meines Lebens verbrachte ich in den Armen einer Frau, mit der ich nicht verheiratet war." Er weidet sich am ungläubigen Gesichtsausdruck des Jüngeren und fährt fort: "Es war meine Mutter." Diese Geschichte gefällt dem Jüngeren und er beschließt, sie am Sonntag zu erzählen. Vor der Predigt ist der junge Mann sehr nervös, aber er beginnt tapfer: "Die schönsten Jahre meines Lebens verbrachte ich in den Armen einer Frau, mit der ich nicht verheiratet war. "Die Gemeinde hört gebannt zu und er freut sich darüber. Plötzlich gerät er in Panik, er hat vergessen, wie es weiter geht und sagt: "Aber ich kann mich beim besten Willen nicht mehr erinnern, wer es war."


Ein junger Pfarrer soll seine erste Predigt halten. Er ist sehr nervös und geht deswegen zum Arzt. Der empfiehlt ihm, vor der Predigt ein Gläschen Schnaps zu trinken. Nach der Predigt kommt der Pfarrer wieder und fragt den Arzt, was er davon gehalten hat. Darauf der Arzt:" Naja, da waren ein paar Kleinigkeiten: 1. Eva hat Adam nicht mit einer Pflaume, sondern mit einem Apfel verführt. 2.Kain hat Abel nicht mit einer MP erschossen, sondern erschlagen. 3. Es heißt nicht Berghotel sondern Bergpredigt. 4. Jesus wurde nicht auf einem Kreuzzug überfahren, sondern ans Kreuz geschlagen. 5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Man sagt auch nicht: Jesus, meine Kuh frisst nicht, sondern Jesus, meine Zuversicht. 7. Außerdem heißt es nicht: Sucht mich nicht in der Unterführung, sondern Führe mich nicht in Versuchung. 8. Es heißt nicht dem Hammel sein Ding sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es war nicht ein warmherziger Bernhardiner, sondern ein barmherziger Samariter. 10. Und eine Predigt schließt man nicht mit Prost, sondern mit Amen!


Drei Pfarrer sitzen beisammen. Sie diskutieren über ihre Probleme mit Fledermäusen in der Kirche. Sagt der erste: "Ich hab auf die Viecher geschossen, und sie sind trotzdem wiedergekommen." Meint der zweite: "Ich habe alles zugemauert, und sie sind irgendwie trotzdem reingekommen." Darauf der dritte: "Ich habe ein wirklich zuverlässiges Mittel gefunden, dass sie fernbleiben. Ich habe sie getauft und gefirmt- und sie sind nie wiedergekommen."


Als ein Dorfpfarrer vom lockeren Lebenswandel eines jungen Mannes erfuhr, ging er zu ihm, um ihm ins Gewissen zu reden: "Ich hörte, dass Du in den Herzen vieler junger Mädchen Hoffnung weckst. Du hast einem jungen Mädchen hier die Ehe versprochen, einem im Nachbardorf und was weiß ich wie vielen noch. Wie bringst Du das bloß fertig?!" "Ach, wissen Sie, Herr Pfarrer, ich habe ein schnelles Motorrad."


Zwei Pfarrer treffen sich, und der eine klagt: "Schlechte Zeiten, keine Hochzeiten, keine Bestattungen mehr..." "Stimmt", meint der andere, "und wenn man nicht ab und zu unter die Leute ginge, gäbe es auch keine Taufen mehr..."


Ein Mann liegt auf der Intensivstation, an tausend Schläuche angeschlossen. Besucht ihn ein Pfarrer. Plötzlich fängt der Mann zu keuchen an. Da er nicht sprechen kann, bittet er in Zeichensprache um einen Stift.  Er kritzelt auf einen Zettel einen Satz und stirbt. Der Pfarrer denkt sich: das geht mich nix an, und bringt den Zettel der Frau des Verstorbenen. Die liest und fällt in Ohnmacht. Nimmt der Pfarrer den Zettel und liest:  "Du Idiot, geh von meinem Schlauch runter!..."


Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden. Lasse die Leute kein falsches Geld machen und auch das Geld keine falschen Leute. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde. Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute, die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind. Gib den Regierenden ein gutes Deutsch und den Deutschen eine gute Regierung. Herr, sorge dafür, dass wir alle in den Himmel kommen aber noch nicht sofort.